Der Islam

Was ist Islam?



Islam ist nicht eine neue Religion, sondern die selbe Wahrheit die Gott durch all seine Propheten geschickt hat. Für ein fünftel der Weltbevölkerung ist Islam nicht nur eine Religion, sondern eine komplette Lebensart. Moslems folgen eine Religion des Friedens, der Gnade und des Verzeihens. Die mehrheit der Moslems haben mit den extremen und schwerwiegenden Ereignissen die mit den Islam verbunden wurden nichts zu tun. Die Religion des Islam ist die Anerkennung und Gehorsamkeit zu den Lehren Gottes, die er seinem letzten Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) offenbart hat.


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Wer sind die Moslems?



Eine Milliarde Menschen weltweit, von einer beträchtlichen Auswahl verschiedener Rassen, Nationalitäten und Kulturen - von den Südphilippinen nach Nigeria - sind durch den selben Glauben verbunden. Ungefähr 18% leben in der arabischen Welt. Die größte moslemische Gemeinschaft der Welt ist jedoch in Indonesien. Erhebliche Teile von Asien und der Großteil von Afrika sind auch Moslems. Wesentlich viele Moslems leben auch in der Sowjetunion, China, Norden- und das Südamerika und in Europa.


Was glauben Moslems?


Moslems glauben an den einen, einzigartigen, unvergleichbaren Gott; in die Engeln die von Gott erschaffen wurden; in die Gesandten Gottes, durch die Gott Seine Offenbarung zu den Menschen sandte; an den Tag der Auferstehung und der einzelnen Verantwortlichkeit für gute und böse Taten; in Gottes Berechtigung über das menschliche Schicksal; und in das Leben nach dem Tod. Moslems glauben an eine Reihenfolge der Propheten beginnend mit Adam und Noah; einschließend sind Abraham, Ishmael, Isaac, Jacob, Joseph, Job, Moses, Aaron, David, Solomon, Elias, Jonas, Johannes der Täufer und Jesus, Frieden mit ihnen. Aber die abschließende Offenbarung Gottes zu der Menschheit, eine Wiederbestätigung von der ewigen Botschaft und ein Zusammenfassung von all denen die vor uns gegangen sind, wurde zu Prophet Muhammad durch den Erzengel Gabriel offenbart.


Wie wird man Moslem?


Einfach indem man die Erklärung des Glaubens (Shahada) ausspricht: „Es gibt keinen wahren Gott außer Gott (Allah), und Muhammad ist der Gesandte Gottes.” Durch diese Erklärung der/die Gläubige verkündet seinen/ihren Glauben an die Gesandten Gottes und die Schriften mit denen sie geschickt wurden.


Was bedeutet „Islam“?


Das Arabische Wort „Islam“ bedeutet einfach 'Gehorsamkeit' oder 'Unterordnung' und stammt von dem Wort „Frieden“ ab. Im religiösen Zusammenhang bedeutet es 'komplette Gehorsamkeit zum Willen Gottes'. 'Mohammedanismus' ist deshalb eine irrtümliche Bezeichnung, weil dieses Wort andeuted das Moslems Muhammad anbeten eher als Gott. „Allah“ ist der arabische Name für Gott, der von Arab Moslems und Christen gleich verwendet wird..


Warum scheint Islam häufig merkwürdig?


Islam kann in der modernen Welt exotisch oder sogar extrem erscheinen. Möglicherweise ist dies weil heutzutage im Westen Religion nicht das Alltagsleben beherrscht, während Moslems ihre Religion immer zuoberst in ihrem Gedächtnisse haben, und bilden keine Trennung zwischen säkular und sakral. Sie glauben das das göttliche Gesetz, das Shari'a, sehr ernst genommen werden sollte, das ist warum die Themen die auf Religion bezogen sind, noch so wichtig sind.


Haben Islam und Christentum verschiedene Ursprünge?


Nein. Sowie im Judentum, leitet Islam bis zum Prophet und Partriarch Abraham zurück. Deren drei Propheten stammen direkt von Araham's Söhnen ab. Muhammad stammt von den älteren Sohn (Ismael) ab; Moses und Jesus stammen von Isaak ab. Abraham gründete die Niederlassung die heutzutage als die Stadt Mekka bekannt ist und baute die Kaba zu der sich Alle Moslems beim Beten hinwenden.


Was ist die Kaba?


Die Kaba ist das Gotteshaus das an Abraham und Ismael vor über vier tausend Jahren vom Gott empfohlen wurde zu bauen. Das Gebäude wurde von Steinen gebaut und wahr, was viele glauben, das originale Heiligtum das bereits bei Prophete Adam gebaut wurde. Gott befohl Abraham das er Alle Menschen auffordern soll dieses Gotteshaus zu besuchen. Wenn Pilger heutzutage die Kaba besuchen sagen sie: „Zu deinem Dienste, oh mein Gott“, um Abraham's Aufforderung zu beantworten.


Wer ist Muhammad?


Muhammad wurde im Jahr 570 in Makkah geboren. Weil sein Vater noch vor seiner Geburt starb und seine Mutter kurze Zeit später, wuchs er bei seinem Onkel auf, der dem einflussreichen Stamm der Quraisch angehörte. Er wuchs ungebildet auf, des Lesens und Schreibens unkundig, und blieb es bis zu seinem Tod. Vor seiner Berufung zum Propheten kannte sein Volk keine Wissenschaften und die meisten von ihnen waren Analphabeten. Als er heranwuchs, wurde er für seine Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Großzügigkeit und Ernsthaftigkeit bekannt. Er war so vertrauenswürdig, dass sie ihn „den Vertrauenswürdigen“ nannten. Muhammad war von eher tief frommen Natur und hatte lang die Dekadenz seiner Gesellschaft verabscheut. Es wurde seine Gewohnheit, in der Höhle von Hira nahe dem Gipfel von Jabal Al-Nur, der „Berg des Lichts“ nahe Makkah gelegentlich zu meditieren.


           

Wie wurde Muhammed ein Prophet und Bote Gottes?


Am Alter von 40, während er in einem nachdenklichen Rückzug engagiert war, empfing Muhammad seine erste Offenbarungen vom Gott durch den Erzengel Gabriel. Diese Offenbarungen, die für dreiundzwanzig Jahre fortfuhr, ist bekannt als der Koran. Sobald er anfing, diese Wörter die er von Gabriel hörte, öffentlich vorzutragen, um die Wahrheit zu predigen die Gott zu ihm offenbarte, erlitten er und seine kleine Gruppe von Nachfolgern bittere Verfolgung, die so heftig wuchs, dass in Jahr 622 Gott ihnen den Befehl gab auszuwandern. Dieses Ereignis, das Hijra, „Migration“, in der sie Makkah für die Stadt Madinah (ca. 260 Meilen order 418 Kilometer nördlich) überließen, markiert den Anfang des moslemischen Kalenders. Nach einigen Jahren waren der Prophet und seine Gefährten in der Lage nach Makkah zurückzugehen, in dem sie ihren Feinden verziehen und Islam endgültig errichteten. Bevor Muhammad im Alter von dreiundsechzig Jahren starb, wurde der größere Teil von Arabien Moslem, und innerhalb eines Jahrhunderts nach seinem Tod, hat sich Islam bis nach Spanien im Westen und bis zu China im Fernen Osten verbreitet.


Wie beeinflußte die Verbreitung des Islams die Welt?


Unter den Gründen für die schnelle und friedlich Verbreitung des Islams war die Unkompliziertheit seiner Lehre - Islam erfordert den Glauben an nur einem Gott, der der Anbetung würdig ist. Der Islam weist auch wiederholt auf das man seine Intelligenz und Beachtung nutzen muß. Innerhalb einiger Jahre groß Zivilisationen und Universitäten blühten, für nach Ansicht des Propheten, „Wissen/Kenntnis erlangen ist eine Verpflichtung für jeden moslemischen Mann und Frau“. Die Kombination der östlichen und westlichen Ideen und des neuen Gedankens mit altem, brachte große Fortschritte in der Medizin, Mathematik, Physik, Astronomie, Geographie, Architektur, Kunst, Literatur und Geschichte. Viele kritische Systeme wie Algebra, die arabischen Ziffern und auch das Konzept der Null (grundlegend zum Fortschritt der Mathematik), wurden zum mittelalterlichem Europa vom Islam übermittelt. Hoch entwickelte Instrumente, die die Europäischen Entdeckungsfahrten ermöglichten; einschließlich den Astrolabe, den Quadranten und die guten Navigationsdiagramme, wurden ebenfalls bei Moslems entwickelt.


Was ist der Koran?


Der Koran ist eine genaue Aufzeichnung der Wörter die von God durch den Engel Gabriel zum Prophet Muhammad offenbart wurden. Es war gemerkt durch Muhammad und dann zu seinen Begleitern diktiert und dann bei Schriftgelehrten niedergeschrieben, die es während seiner Lebenszeit nachkontrolliert. Nicht ein Wort von seinen 114 Kapitel, Suras, ist in den Jahrhunderten geändert worden. Sprich, der Koran ist im jedem Detail der einzigartige und wundersame Text der vor 1400 Jahren zu Muhammad offenbart wurde.

           

Über was geht es im Koran?


Der Koran, das letzte offenbarte Wort Gottes, ist die Hauptquelle des Glaubens und der Praxis jedes Moslems. Es befasst alle Themen die uns als Menschen betreffen: Weisheit, Lehre, Gottesdienst, Gesetze usw., aber das Hauptthema ist die Verbindung zwischen Gott und seinen Geschöpfen. Zur gleichen Zeit stellt er Richtlinien und detaillierte Lehren für eine gerechte Gesellschaft, gutes menschliches Benehmen und ein gerechtes Wirtschaftssystem.


Gibt es andere Heilige Quellen außer den Koran?


Ja das Sunna, die Praxis und das Beispiel des Propheten, ist die zweite Berechtigung für Moslems. Ein hadith ist ein zuverlässig übermittelter Report von, was der Prophet sagte, tat oder genehmigte. Glaube im Sunna ist ein Teil des islamischen Glaubens.


Was sind die 'fünf Säulen' des Islams?


Sie sind der Rahmen von Moslemisches Leben: Glaubensbekenntnis, Gebet, Zakat (Almosen für die Armen), Fasten im Monat Ramadhan, und die Pilgerfahrt zu Makkah für die die dazu fähig sind.


1) Das Glaubensbekenntnis

„Es gibt kein Gott der anbetungswürdig ist außer Gott (Allah), und Muhammad ist der Gesandte Gottes.” Diese Erklärung des Glaubens ist die Shahada, eine einfache Formulierung die alle Gläubigen aussprechen. Auf Arabisch ist der erste Teil La ilaha illa Llah - „es gibt keinen wahrer Gott außer Gott“; ilaha (Gott) kann sich auf das beziehen das wir verleitet sein können anstelle von Gott zu setzen - Reichtum, Macht und dergleichen. Dann folgt illa Llah: „ausgenommen Gott“, der Ursprung der ganzen Schöpfung. Das zweite Teil der Shahada ist Muhammadun rasulu'Llah: „Muhammad ist der Gesandte Gottes.“

2) Das Gebet

Salat ist der Name für die obligatorischen Gebete, die fünf mal täglich durchgeführt werden, und ist eine direkte Verbindung zwischen dem Gläubigen und Gott. Es gibt keine hierarchische Berechtigung im Islam und keine Pfarrer, also werden die Gebete von einer gelehrten Person geleitet, der den Koran kennt und der von der Kongregation auserwählt ist. Diese fünf Gebete enthalten Verse vom Koran und werden auf Arabisch, die Sprache der Offenbarung, gebetet; aber persönliche Bittgebe können in jeder Sprache dargebracht werden. Gebete werden an der Dämmerung, zu Mittag, am Nachmittag, bei Sonnenuntergang, und der Nacht verrichtet und dadurch bestimmen den Rhythmus vom gesamten Tag. Obwohl es bevorzugt ist gemeinsam in einer Moschee zu beten, kann ein Moslem fast überall beten wie zB im Freien, Büro, Firma, Universität, usw. Besucher zur moslemischen Welt sind oft durch die zentrale Bedeutung des Gebetes im Alltagsleben erstaunt.
Die Übersetzung des Aufrufs zum Gebet (Adhan):
Gott ist am größten. Gott ist am größten. Gott ist am größten. Gott ist am größten. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Gott gibt. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Gott gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Gottes ist. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Gottes ist. Komm zum Gebet! Komm zum Gebet! Komm zum Erfolg (in diesem Leben und im Jenseits)! Komm zum Erfolg! Gott ist am größten. Gott ist am größten. Es gibt keinen Gott außer Gott.


3) Zakat - Almosen für die Armen

Eine der wichtigsten Grundregeln des Islams ist, dass alle Sachen Gott gehören und dass Reichtum folglich von den Menschen im Vertrauen gehalten wird. Das Wort Zakat bedeutet „Reinigung“ und „Wachstum“. Unser Besitz wird gereinigt indem man einen Anteil als Almosen gibt, und dadurch, so wie das regelmäßige schneiden der Bäume, dieses 'zurückgeben/zurückschneiden' wiegt und regt neues Wachstum an. Jeder Moslem berechnet seinen eigenen Zakat Anteil. In den meisten Fällen schließt dies jedes Jahr die Zahlung von 2.5% des Vermögens mit ein. Eine fromme Person kann auch mehr geben und es wird als sadaqa angesehen. Es ist bevorzugt dies heimlich zu tun. Obgleich dieses Wort kann als „freiwillige Nächstenliebe“ übersetzt werden, hat es eine breitere Bedeutung. Der Prophet sagte, dass „Ihren Bruder mit einem freundlichen Gesicht entgegenzukommen ist Nächstenliebe.“ Der Prophet Muhammad sagte: „Einem jeden Moslem obliegt die Abgabe einer Sadaqa (Almosen).“ Die Leute fragten: „O Prophet Allahs, und wie, wenn man nichts hat?“ Der Prophet antwortete: „Er soll mit seinen Händen arbeiten und etwas verdienen, wovon er für sich selbst Nutzen hat und eine Sadaqa gibt!“ Die Leute fragten: „Und wie, wenn man keine Arbeit findet?“ Der Prophet antwortete: „Er soll einer armen und hilfsbedürftigen Person in der Not helfen!“ Die Leute fragten: „Und wie, wenn man auch das nicht kann?“ Der Prophet antwortete: „Er sollte andere dazu drängen gute Taten zu tun.“ Die Leute fragten: „Und wie, wenn man auch das nicht kann?“ Der Prophet antwortete: „Er soll sich vom Übel fernhalten. Das is auch eine Sadaqa (Almose)!“


4) Fasten

Jedes Jahr im Monat von Ramadan, fasten alle Moslems vom ersten Licht (Sonnenaufgang) bis den Sonnenuntergang und enthalten sich von der Nahrung, vom Getränk und vom Geschlechtsverkehr. Die, die krank sind, älter oder auf einer Reise und Frauen, die schwanger sind oder Stillen, sind erlaubt das Fasten zu brechen und die gleiche Anzahl von Tagen später im Jahr aufzuholen. Wenn sie körperlich nicht imstande sind dies zu tun, müssen sie eine arme Person für jeden fehlenden Tag füttern. Kinder fangen zum fasten (und zum Beten) an wenn sie die Pubertät erreicht haben, obgleich viele fangen schon früher an. Obgleich das Fasten zur Gesundheit am vorteilhaftesten ist, wird sie hauptsächlich als eine Methode der Selbstreinigung angesehen. Indem man sich vom weltlichen Komfort einschränken, wenn es auch nur für eine kurze Zeit ist, erlangt eine fastende Person ein aufrichtiges Mitgefühl mit denen die Hunger leiden, und stärkt sein geistliches Leben.


5. Pilgerfahrt (Hadsch)

Die jährliche Pilgerfahrt zu Makkah - die Hadsch - ist eine Verpflichtung nur für die, die körperlich und finanziell fähig sind sie durchzuführen. Dennoch gehen ungefähr 2.3 Million Leute zu Makkah jedes Jahr von jeder Ecke der Welt, dies bietet eine einzigartige Gelegenheit, für diese vielen verschiedenen Nationen, sich zu treffen. Obwohl Makkah immer mit Besuchern gefüllt wird, fängt die jährliche Hadsch im zwölften Monat des islamischen Kalendars an (Mondjahr - nicht Sonnenjahr, deshalb sind Hadsch und Ramadan manchmal am Sommer und manchmal im Winter). Pilgerer tragen spezielle Kleidung: einfache Kleider, die jegliche Unterscheidungen zwischen soziale Klassen und Kulturen unmöglich macht, damit alle vor Gott gleich stehen. . Die Riten der Hadsch, die von Abrahamic Ursprung sind, schließen das siebenmal umkreisen der Kaba, und siebenmal zwischen die Berge von Safa und Marwa gehen mit ein, wie Hagar während ihrer Suche nach Wasser tat. Dann stehen die Pilgerer zusammen auf der breiten Ebene von Arafa und bitten um die Vergebung Gottes, dies wird häufig für eine Vorbetrachtung für den Tag des Gerichts angesehen. In den vorhergehenden Jahrhunderten war die Hadsch eine eifrige Übernahme. Heute jedoch versieht Saudi-Arabien Millionen Leute mit Wasser, moderne Transportmittel und ausgezeichnete medizinische Versorgung. Der Abschluss der Hadsch wird durch ein großes Fest (Eid al-Adha) markiert, das mit Gebeten und dem Austausch der Geschenke in den moslemischen Gemeinschaften überall gefeiert wird. Dieses und Eid al-Fitr, ein Festtag der das Ende von Ramadan gedenkend, sind die Hauptfeiertage des moslemischen Kalenders.


Wie garantiert Islam Menschenrechte?


Freiheit der Gewissenhaftigkeit wird durch den Koran selbst niedergelegt: „Es gibt keinen Zwang in der Religion.“ (Koran 2:256) Das Leben und das Eigentum aller Bürger in einem islamischen Staat gelten als heilig, egal ob die Person Moslem ist oder nicht. Rassismus ist zu den Moslems unverständlich, denn der Koran spricht in den folgenden Versen über die Gleichberechtigung der Menschen: „Oh ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander kennen lernen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor Gott ist der, der unter euch der Gerechteste ist. Wahrlich, Gott ist allwissend, allkundig.“ (Koran 49:13) Reflektierte kulturelle Diversität in der Architektur der Moscheen:



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